Enorm wichtig ist die Empfangsanlage, weil sie die Möglichkeiten vorgibt. Neben dem klassischen Fernsehfunk aus den späten 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gibt es mittlerweile mindestens sechs Empfangsvarianten.
Beim Satelliten- und Kabelfernsehen stehen noch analoge und digitale Variante gegeneinander, wobei wir die analogen jetzt geflissentlich ignorieren, weil sie praktisch schon die letzte Ölung erhalten haben.
Kabelkunden können immerhin auf die analogen Kanäle zurückgreifen – insbesondere weil es kaum potente Kabel-Receiver gibt. Dazu kommen als Sonderformen DVB-T als terrestrischer (aber digitaler) Funk sowie die weit verbreiteten Hausanlagen, die zwar ans Kabel angeschlossen sind, das eigentliche Kabelsignal aber transformieren beziehungsweise die digitalen Kanäle nicht einspeisen.
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