Medion Akoya E7212 |
Das Aldi-Notebook Medion Akoya E7212 gibt’s für 599 Euro. Mit seinem großen 17,3-Zoll-Display soll es als Multimedia-Rechner dienen.
Von
Thomas Rau
(21.01.2010)
Ein Preisbrecher ist das Medion Akoya E7212 also nicht. Aber in puncto Ausstattung ist das neue Aldi-Notebook für einen 17-Zöller in dieser Preisklasse absolute Spitze: Angefangen bei der 500-GB-Festplatte bis zur TV-Karte, mit der das Aldi-Notebook zum DVB-T-Fernseher wird.
Auch in anderen Kleinigkeiten unterscheidet sich das Aldi-Notebook von Notebooks der Konkurrenz: Medion gibt z.B. drei Jahre Garantie auf das Akoya E7212. Ein Markenzeichen ist außerdem die Masse an vorinstallierter Software. Damit können Einsteiger sofort loslegen und z.B. Bilder bearbeiten, DVDs anschauen oder brennen. Medion legt dem Akoya E7212 auch zwei Windows-Recovery-DVDs bei: eine für die vorinstallierte 32-Bit-Windows-Version und einmal die 64-Bit-Variante. Mit Letzterer kann man den eingebauten 4-GB-Arbeitsspeicher komplett nutzen. Die 32-Bit-Version verwendet nur rund 3 GB.Das Aldi-Notebook ist für den Schreibtisch geeignet
Das neue Aldi-Notebook eignet sich in erster Linie als PC-Ersatz. Auf dem Schreibtisch erfüllt es alle Alltagsaufgaben wie Office und Internet. Daneben ist es gut für den Multimedia-Einsatz ausgestattet: Dank TV-Karte wird das Medion Akoya E7212 zum platzsparenden Zweitfernseher. Für aufwändigere Arbeiten – etwa effektreiche 3D-Spiele oder Videoschnitt – ist das Aldi-Notebook nicht geeignet. Auch um HD-Videos zu schauen, ist es nicht ideal. Es hat kein Blu-Ray-Laufwerk für HD-Filme und das Display reicht mit einer Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten nur für HD-Ready.
Mit seinen 3,3 kg Gewicht ist das Aldi-Notebook ziemlich schwer und kaum zum Mitnehmen geeignet. Beim Rumtragen in der Wohnung ist dieses Gewicht aber kein Problem.
Bei unserer Schwesternzeitschrift PC-Welt finden Sie den ausführlichen Testbericht zum neuen Aldi-Notebook.
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